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<pre>Die meisten Berliner Tore erzielte bislang der von einigen Erstligisten umworbene Bobby Wood. Der US-amerikanische Nationalstürmer erzielte bislang 17 Saisontreffer.  <p> „Es war unser bestes Spiel der Saison“, analysierte Gellhaus nach dem Sieg. „Die Mannschaft hat Leidenschaft, Spielfreude und Laufbereitschaft gezeigt“, freute sich der Trainer, der zuvor bereits von der Vereinsführung öffentlich angezählt worden war.  <p>  Ginge es jedoch allein nach der finanziellen Potenz, müsste wohl zwangsläufig an jedem der anstehenden 34 Spieltage von einem Duell zwischen David und Goliath gesprochen werden: Dass RB in der zurückliegenden Sommerpause mal eben 13 Millionen Euro in die Neuzugänge Selke (Bremen) und Nukan (Besiktas) investieren konnte, stellt schließlich selbst die Möglichkeiten etlicher Erstligisten in den Schatten. <p> „Sieg Kiel & Über 2,5 Tore“ zu Quoten um die 2.67 ist ein ansprechender KI-Vorschlag für eine Kombiwette, den ich persönlich der Kategorie „sehr aussichtsreich“ zuordnen würde. <p>  Bis hierhin haben sich die Hamburger gegen defensiv ausgerichtete Mannschaften schließlich sichtlich schwergetan. Der auf dem Papier eigentlich sichere Dreier könnte sich für Hamburg daher leicht als Stolperstein erweisen.  </pre>


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<pre>Zehn Ligaspiele in Folge hat der HSV in Folge nicht mehr verloren, davon sieben gewonnen. Der Großteil der insgesamt zehn Ligasiege, nämlich sieben von zehn, haben die Rothosen mit einem Tor Unterschied gewonnen.  <p> Der neue Trainer Frank Kramer muss nach dem großen personellen Umbruch im Sommer mit elf Neuzugängen und 12 Angängen weiter an der Idealformation arbeiten. Saisonübergreifend haben die Düsseldorfer nur eines ihrer vergangenen zehn Liga-Spiele gewonnen.  <p>  Vor allem bei Standardsituationen präsentierten sich die niedersächsischen „Löwen“ extrem anfällig. Bei allen drei Gegentoren haben die Braunschweiger bei Standards Schwächen gezeigt, analysierte Trainer Lieberknecht. Die Gegentreffer eins und drei fielen jeweils aus einem Freistoß. In allen Fällen war die Eintracht-Defensive nicht auf ihrem Posten, sondern agierte zu lethargisch und stand vom Gegenspieler zu weit weg. <p> Mit erst 19 erzielten Toren stellt Karlsruhe zudem den schlechtesten Angriff der Liga und musste mit 13 Gegentreffern seit der Winterpause mehr als jeder andere Zweitligist hinnehmen. Dementsprechend verunsichert dürfte der ehemalige Bundesligist in den Vergleich mit der Fortuna gehen. <p>  Die Anhänger dürfen sich auf ein intensives Duell in der Schüco-Arena freuen. Schließlich benötigen beide Mannschaften unbedingt einen Sieg.  </pre> 


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<pre> Am Sonntag stehen sich die spielstarken Mannschaften im Sandhäuser Hardtwaldstadion direkt gegenüber. Beide Teams spielen in dieser Saison erstmals gemeinsam in einer Liga.  <p> Was weiter erschwerend für die Fortuna dazu kommen dürfte: Bei insgesamt 104 Zweitliga-Partien in denen Markus Kauczinski beim KSC auf der Trainerbank saß, gab es 43 Mal kein Gegentor.  <p>  Knapp vier Wochen Wochen später darf konstatiert werden, dass ihm dies in eindrucksvoller Manier gelungen ist! <p>  Die jüngsten Auftritte nähren die Vermutung, dass sich diese Erfolgsstory in leicht abgeschwächter Form auch in diesem Jahr wiederholen kann: Da der daheim noch ungeschlagene Club jedoch nicht so ohne weiteres zu packen ist, springt nach unserer Prognose in Nürnberg „nur“ ein Teilerfolg heraus: <p>  Gegen den Aufsteiger gelang den „Erzgebirglern“ ein 0:0, am vorigen Wochenende gegen St. Pauli, das aktuell auf Platz 11 liegt, sogar ein 3:1-Heimsieg.  </pre>


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<pre> Ein weiterer Ausrutscher im kommenden Heimspiel gegen Heidenheim könnte die Kölner nun die Tabellenführung kosten. für die Wettanbieter ist der „Effzeh“ aber der klare Favorit.  <p> Auch St. Pauli ist in den vergangenen Wochen etwas von der Erfolgsspur abgekommen.   <p> zurück, die Akteure von Holstein Kiel liefen 122.9 Kilometer pro Partie. Holstein Kiel ließ in dieser Zweitliga-Saison die geteilt zweitwenigsten gegnerischen Großchancen zu (20, <p>  Da kam die kurze Verschnaufpause genau zum richtigen Zeitpunkt. Um nicht endgültig in den Abstiegskampf hineinzugeraten, müssen die Heidenheimer nun wieder punkten. Auf fremden Plätzen hat das zuletzt ganz gut geklappt.  <p> Zuletzt stellte die Truppe von Gertjan Verbeek bei zwei Siegen in Folge mit jeweils drei eigenen Treffern seine große Offensivstärke unter Beweis. Auf dem heimischen Rasen blieben die Bochumer zuletzt sechs Mal in Folge unbesiegt (drei Siege und drei Unentschieden).  </pre>


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<pre> Die Heidenheimer warten bereits seit drei Auftritten auf ihren elften Saisonerfolg (zwei Unentschieden und eine Niederlage). Zuletzt mussten sie sich trotz einer sehr frühen Führung mit einem 1:1-Unentschieden gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn begnügen.  <p> Die Wettfreunde gehen auch diesmal wieder von einem spannenden Duell aus und tippen auf einen Sieg der St. Paulianer.  <p>  Dennoch warten die Hessen weiter auf ihr erstes Tor und den ersten Saison-Sieg. Saisonübergreifend sind die Frankfurter bereits seit sieben Heimspielen sieglos. Den letzten Heimerfolg feierte der FSV am 2Februar beim 2:0 gegen Kaiserslautern. <p>  Während die Mannschaft von Christian Streich damit bereits zum zweiten Mal Punkte im eigenen Stadion abgab, ist der Sport-Club in Auswärtsspielen bisher noch ohne Punkteverlust. 1860 München (1:0), Fortuna Düsseldorf (2:1) und zuletzt auch der heimstarke FC Kaiserslautern (2:0) wurden allesamt auf ihren eigenen Plätzen bezwungen.  <p> Am dritten Spieltag stehen sich die zwei noch ungeschlagenen Teams direkt gegenüber. Der Sieger könnte sich auch in den kommenden Wochen im oberen Tabellendrittel etablieren.  </pre>


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